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Rezept für Husarenkrapfen

Husarenkrapfen dürfen auf meiner Plätzchenbackliste nicht fehlen. Wie nennt ihr denn die runden, gefüllten Marmeladenplätzchen? Engelsaugen? Oder Husarenkrapfen?
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Oder rote Augen nach durchzechter Nacht?

Letztes Jahr im November, als mein Blog noch nicht einen Monat alt war, habe ich ein Rezept für Husarenkrapfen gepostet. Damals gingen sie unter dem Titel „Rote Augen nach durchzechter Nacht – Manche nennen sie auch Engelsaugen“ online. 😀 Heute werden sie unter Husarenkrapfen veröffentlicht. Ich finde beide Namen schön. Aber die Bilder vom letzten Jahr finde ich schrecklich. Da sie aber zu meiner Blogentwicklung gehören, sollen sie auch dort bleiben.

Husarenkrapfen esse ich unheimlich gerne mit säuerlichen Fruchtaufstrichen, wie Johannisbeergelee oder Brombeermarmelade. Dieses Jahr gibt es bei uns zusätzlich noch eine Version mit Orangen-Kürbismarmelade. Das Rezept für die Marmelade gibt es bald auf dem Blog. Gleich wird noch einmal der Herd angeschmissen und für euch Marmelade eingekocht. Seid gespannt!

Wann startet ihr euren Husarenkrapfen- Kokosmakronen- Backmarathon?

Da man für Husarenkrapfen nur Eigelb benötigt, bietet sich eine Kombibackaktion an. Aus den Eiweißen lassen sich wunderbar leckere Kokosmakronen backen. Das Rezept meiner Kokosmakronen findet ihr morgen bei Pippa Pie- Maker, die auf ihrem Blog außerdem einen wunderbaren Weihnachtsplaner veröffentlicht hat. Ganz viele Tipps rund um die Weihnachtszeit warten dort auf euch, damit auch ja nichts schief gehen kann und ihr eine stressfreie, besinnliche Winterzeit genießen könnt.

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Rezept für Husarenkrapfen

Zutaten

  • 420g Mehl
  • 280g kalte Butter
  • 140g Zucker
  • 4 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • Konfitüre nach Wahl

Zubereitung

  1. Die Butter flockig in eine Schüssel schneiden. Die restlichen Zutaten dazugeben.
  2. Alle Zutaten mit dem Knethaken des Handrührgeräts grob mixen, bis der Teig größere Klumpen bildet. Die Butter lässt sich besser in den Teig einarbeiten, wenn ihr die flockige Teigmasse auf die bemehlte Arbeitsfläche gebt.
  3. Nun knetet ihr die kleinen Teigklumpen zusammen und verarbeitet den Teig zu einer homogenen Masse. Es sollten keine Butterstücke mehr zu sehen sein. Die Butter vermischt sich am besten mit den restlichen Zutaten, wenn ihr den Teig mit dem Handballen entlang der Arbeitsfläche schräg nach vorne presst.
  4. Die homogene Teigmasse formt ihr anschließend zu einer Kugel, packt sie in Frischhaltefolie und stellt den Teig mindestens eine Stunde kalt.
  5. Vor dem Formen der Plätzchen heizt ihr den Backofen auf 200°C auf. Formt aus dem Teig kleine Bällchen mit ca. 3 cm Durchmesser. Die Bällchen legt ihr auf ein Backblech mit Backpapier. Diese drückt ihr anschließend ein wenig mit dem Handballen platt und macht mit dem Ende eines Kochlöffels eine Vertiefung in die Mitte.
  6. 15-20 Minuten backen, bis die Husarenkrapfen goldbraun sind. Die Vertiefungen füllt ihr mit Marmelade oder Gelee eurer Wahl. Viel Spaß beim Backen!

Tipp: Die übrig gebliebenen Eiweiße könnt ihr für Kokosmakronen verwenden.

Ein Rezept für die übrig gebliebenen Eiweiße findet ihr bei Pippa Pie-Maker. Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen!

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Was sind denn eure Lieblingsplätzchen?

 

 

1 Kommentar

  • Antworten
    EIN DEKOHERZAL IN DEN BERGEN
    22/11/2016 at 10:56

    halölleee hob grod dein BLOG entdeckt,,,, gfallt ma volle guat

    hob di glei bei mir verlinkt
    bis bald de BIRGIT

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