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Apfelkuchen mit Sahne – Zimthaube

Gleich geht’s los zu meiner Ersatzoma. Mit dem Rad und zwei Kuchen auf dem Gepäckträger zum Geburtstagskaffee. Mit dabei: Apfelkuchen mit Sahne-Zimthaube und mein liebster Cheesecake. Das Cheesecake-Rezept muss auch noch dringend hier niedergeschrieben werden. Aber heute bekommt ihr erst einmal ein wunderbar apfeliges Apfelkuchenrezept mit Sahne.

Einfacher Apfelkuchen mit Sahne und Zimt. Apfeltorte. Apfelkuchenrezept mit Sahne und Zimt

Apfelkuchen mit Sahne: Offizieller Name gesucht!

Diese Art von Apfelkuchen mit Sahne habe ich schon ein paar Mal gegessen, weiß aber gar nicht genau, was sein offizieller Name ist? Wisst ihr das zufällig? Dann schreibt es mir in den Kommentaren!

Apfelkuchenrezept

Gut vorzubereiten!

Ein Vorteil dieses Apfelkuchens ist, dass ihr ihn einen Tag vorher zubereiten könnt. Dann ist er nicht nur schön durchgezogen und der Boden weich, sondern auch kühl (zumindest, wenn ihr ihn im Kühlschrank hattet), denn leicht gekühlt schmeckt er noch besser. Theoretisch könnt ihr auch den Teig einen Tag vorher backen und am darauffolgenden Tag erst die Apfelmasse und die Sahne für den Kuchen vorbereiten. Danach geht’s nur noch ans Schichten und fertig ist euer Kuchen. Lasst ihn euch schmecken!

Apfelkuchen mit Sahne und Zimt

  • Portionen: 12
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Zutaten

    Für den Teig

  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • Für die Füllung

  • 500 g Boskoop-Äpfel (ca. 3 Stück)
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 700 ml Apfelsaft
  • 3 EL Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 300 ml Sahne & 2 Sahnesteif
  • 1-2 EL Zucker
  • Zucker und Zimt zum Dekorieren

Anweisungen

  1. Zerkleinerte Butter, Zucker, Mehl, Salz und Ei zu einem glatten Mürbteig verkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in eine gefettete oder mit Backpapier belegte Springform legen. Einen Rand hochziehen ca. 2 cm. Ins Eisfach stellen (alternativ in den Kühlschrank, falls ihr keinen Platz habt).
  2. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
  3. Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. 200 ml Apfelsaft abmessen, mit dem Vanillepuddingpulver, 1 TL Zimt und 3 EL Vanillezucker mischen. Mit einem Schneebesen glatt rühren.
  4. 500 ml Apfelsaft in einem Topf erhitzen. Das glatt gerührte Puddingpulver einrühren, sobald der Apfelsaft im Topf kocht. Die Äpfel dazugeben und weiterrühren. Das klappt ganz gut mit einem Löffel oder einem Kuchenspachtel. Aufkochen und eindicken lassen. Am Ende hat die Masse eine puddingartige Konsistenz bloß etwas fester.
  5. Den Boden aus dem Gefrierfach nehmen, mit einem Gabel einstechen und auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen.
  6. Die Apfel-Puddingmasse lasst ihr auskühlen. Wenn der Boden gebacken ist, legt ihr einen Tortenring darum, alternativ einfach den Rand der Springform benutzen. Nun schichtet ihr die Apfelmasse darauf und streicht alles glatt.
  7. Die Sahne mit den 2 Sahnesteif und 1-2 EL Zucker steif schlagen und zum Schluss auf die abgekühlte Apfelschicht geben. Glatt streichen. Mit Zimt und Zucker bestreichen und bis zum Servieren kaltstellen.

Beim Rezept habe ich mich am Rezept von Kathrin und Jan von Backen macht glüclich orientiert und es leicht umgewandelt. Der Boden stammt aus einem Uraltbuch namens „Backen“ von 1985″, was übrigens total genial ist, obwohl die Bilder ziemlich olschool sind :D.

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